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Im Spotlight: Victoria Ezebinyuo!

  • 13. März
  • 3 Min. Lesezeit

Im Spotlight lernt ihr wie immer eine meiner wunderbaren Mitspielerinnen ein bisschen besser kennen. Diesmal geht’s um unsere Nummer 28: Victoria „Vici“ Ezebinyuo.


Allein vom Namen her ist das natürlich schon ein Match made in Heaven – Vici bei Viktoria. Seit diesem Sommer gehört sie zu unserem Team, bringt jede Menge Good Vibes in die Kabine und sorgt auch auf dem Platz für ordentlich Energie. Vici ist nicht nur Profi mit Ball am Fuß, sondern auch Expertin mit Ball in der Hand. Was es damit auf sich hat und wie sie ihren Weg zum FC Viktoria Berlin gefunden hat? Lest selbst!



Vici, du hast zehn Jahre beim SC Freiburg gespielt. Jetzt bist du seit diesem Sommer bei uns bei Viktoria. Nach so einer langen Zeit den Club zu wechseln, ist ja kein kleiner Schritt. Was hat dir gezeigt: Jetzt ist der richtige Moment für etwas Neues?


V I Nachdem klar war, dass ich mit meiner damaligen Mannschaft nicht mehr in der 2. Liga spielen würde, wusste ich, dass ich persönlich den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen möchte. So kam es zu meinem ersten richtigen Vereinswechsel mit 23 Jahren. Ich habe gespürt, dass mir ein Tapetenwechsel und neue Herausforderungen gut tun würden und mich auch als Person weiterbringen. Außerdem konnte ich zu diesem Zeitpunkt all meine Pflichtkurse für mein Bachelorstudium in Sport und Englisch abschließen und den Standort Freiburg sozusagen mit freiem Rücken verlassen. Dieses Gefühl hatte ich vorher eher nicht, deshalb habe ich mich umso mehr nach etwas Größerem gesehnt.


Im Laufe der Saison hast du auf dem Platz eine neue Rolle ausprobiert und bist von der Abwehr weiter nach vorne in den Sturm gerückt. Wie hast du diesen Wechsel erlebt? Was konntest du vielleicht sogar Neues an deinem Spiel entdecken und was macht dir daran besonders Spaß?


V I Der Positionswechsel kam für mich zunächst überraschend, wobei ich aus dem Trainer*innenteam heraushören konnte, dass sie sich schon länger Gedanken darüber gemacht hatten. Ich habe die neue Rolle angenommen und konnte definitiv Neues in meinem Spiel entdecken. Plötzlich muss man ganz andere Dinge beachten und ich habe den Fußball für mich ein Stück weit neu erlernen dürfen. Diese Chance tat mir zu diesem Zeitpunkt sehr gut. Es ist auch einfach ein schönes Gefühl, Torchancen für meine Mitspielerinnen kreieren zu können – und das geht aus der Stürmerinnenposition ein bisschen besser als aus der Abwehr ;)


Neben dem Platz bist du Teil unseres Mentoring-Programms und mit Beate Wagner gematcht – Ärztin, Journalistin, Autorin und Mama der NBA-Stars Moritz und Franz Wagner. Wie kam euer Match zustande und was nimmst du bisher aus eurem Austausch mit?


V I Als ich bei unserem ersten Meeting für das Mentoring-Programm dabei war, war ich total überrascht, wie viele Investor*innen teilgenommen haben und aus wie vielen unterschiedlichen Bereichen Interesse an uns Spielerinnen bestand. Irgendwie bin ich dann beim Durchgehen einer Liste auf den Namen Beate Wagner gestoßen und musste mich erstmal vergewissern, dass es auch „die“ Beate Wagner ist.


Ich verfolge Basketball in Deutschland als großer Fan – sei es Frauen, Männer, 3x3, Olympia, Meisterschaften – und habe das bei meinen Interessen neben dem Fußball erwähnt. Beate wurde schließlich meine Mentorin und seither sind wir im Austausch. Nach unserem ersten Treffen war ich sehr inspiriert, (wieder) mehr mit dem Schreiben anzufangen – Momente, Gefühle, Siege und Niederlagen einzufangen und auf Papier festzuhalten. Da hat die Autorin aus ihr gesprochen und seitdem begleitet mich mein Journal wieder regelmäßig.



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