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Kälte, Kontrolle, kein Ertrag – Viktoria unterliegt trotz Überlegenheit knapp

  • 2. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Erneut eisige Temperaturen im Olympiapark, ein zäher Beginn – und am Ende ein Spiel, das sich für den FC Viktoria Berlin deutlich bitterer anfühlt, als es das pure Ergebnis sagt. Trotz spielerischer Überlegenheit und einer starken zweiten Halbzeit steht eine unglückliche 0:1-Niederlage gegen Ingolstadt.



Eingefrorener Start im Olympiapark

In unserer Ausweichspielstätte im Olympiapark brauchten beide Teams zunächst Zeit, um in die Partie zu finden. Die extreme Kälte (-8°C) war nicht nur auf den Rängen spürbar, sondern auch auf dem Platz: wenig Tempo, kaum Aktionen, wenige Abschlüsse. Nach der ereignisarmen Anfangsphase kam Ingolstadt vor allem über Standards besser ins Spiel.



Freistoß sorgt für Rückstand

In der 33. Minute dann der Knackpunkt der ersten Hälfte: Ein direkter Freistoß aus rund 16 Metern von Emma Kusch senkte sich perfekt über die Mauer ins lange Eck – unhaltbar, 0:1. Kurz darauf bewahrte Torhüterin Wagner Viktoria mit einer starken Parade im Eins-gegen-Eins vor einem höheren Rückstand. Mit dem knappen Minus ging es in die Pause.



Viktoria übernimmt – Chancen bleiben liegen

Nach dem Seitenwechsel kam unser FC Viktoria Berlin deutlich aktiver aus der Kabine. In der 58. Minute brachte ein Doppelwechsel neuen Schwung: Nina Ehegötz ersetzte Grincenco, Leyila Aydin kam für Yavuz – und sofort war mehr Zug nach vorn da.

Die darauf folgende Phase gehörte klar uns und die große Chance zum Ausgleich hatte ausgerechnet die eingewechselte Aydin: Nach einem starken Ball von Ehegötz in die Tiefe kam sie aus rund sieben Metern frei zum Abschluss, setzte den Ball aber hauchdünn am langen Pfosten vorbei. Eine Szene, die sinnbildlich für diesen Nachmittag stand.

Während Viktoria weiter drückte, blieb Ingolstadt über Konter gefährlich. Laura Casanovas Diaz war dabei mehrfach zur Stelle, gewann wichtige Laufduelle – unter anderem gegen Kömm – und hielt das Spiel offen. Weitere Wechsel in der Schlussphase (73., 83.) sollten den Lucky Punch erzwingen, doch der Ball wollte nicht mehr rein. Kurz vor Abpfiff setzte Stöckmann noch einen Freistoß knapp neben das Tor – dann war Schluss.



Fazit

Eine unglückliche 0:1-Niederlage bei klirrender Kälte im Olympiapark. Ein Sonntagsschuss per Freistoß machte den Unterschied, während sich der FC Viktoria Berlin in seiner stärksten Phase im zweiten Durchgang nicht belohnte. Die Leistung stimmt, das Ergebnis nicht – darauf lässt sich aufbauen. In der Tabelle bleiben wir dennoch auf Rang fünf. Weiter geht’s am kommenden Wochenende: Am Sonntag, den 08.02., ist Viktoria auswärts beim 1. FSV Mainz 05 gefordert.



Tor:

0:1 Kusch (33.)


Startelf:

Wagner, Sahlmann (73. Gidion), Ugochukwu (73. Urbanek), Grincenco (58. Ehegötz), Hahn, Metzker, Krist, Stöckmann, Höfker, Yavuz (58. Aydin), Casanovas (83. Abu Sabbah)


 
 
 

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