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Nullnummer im Bruchweg: Wagner hält Punkt für Viktoria fest

  • Autorenbild: Leo Peters
    Leo Peters
  • vor 12 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Defensiver Einsatz, viel Widerstandsfähigkeit und ein intensiver Auswärtsauftritt: Der FC Viktoria Berlin holt am 16. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga ein 0:0 beim 1. FSV Mainz 05. In einer Partie mit langen Druckphasen der Gastgeberinnen reicht es für die Viktoria nicht zum Sieg – der Punkt ist angesichts des Spielverlaufs dennoch wertvoll.



Gute Ansätze, aber ohne letzte Konsequenz

Viktoria startete im Bruchwegstadion insgesamt aufmerksam und gut organisiert in die Partie. Die Mainzer Angriffsversuche in der Anfangsphase verteidigte das Team konzentriert, man zwischen der 10. und 30. Minute selbst besser ins Spiel kam.

Leyila Aydin sorgte mit einem gelungenen Dribbling für den ersten Abschluss der Partie, der jedoch noch keine echte Gefahr brachte und auch Sarah Stöckmann versuchte sich mit einem Abschluss aus der zweiten Reihe. In dieser Phase kombinierte sich Viktoria mehrfach sauber bis in den Strafraum, fand dort aber zu selten eine Abnehmerin im Zentrum.

Gegen Ende der ersten Hälfte verlor Viktoria leicht die Spielkontrolle. Mainz erhöhte den Druck und kam zu den zwingenderen Chancen. Kurz vor der Pause mussten die Berlinerinnen bei Abschlüssen von Anstatt und Vital Katz nochmal tief durchatmen – das 0:0 zur Halbzeit war eher unpassend zum Spielverlauf.



Mainz bestimmt die zweite Hälfte

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gastgeberinnen immer mal wieder das Kommando. Mainz dominierte Ballbesitz und Spieltempo, schnürte Viktoria phasenweise tief in der eigenen Hälfte ein, erspielte sich aber kein zu deutliches Chancenplus.

Viktoria stemmte sich mit viel Laufarbeit, Zweikampfhärte und gegenseitiger Absicherung dagegen. Immer wieder gelang es Viktoria, Abschlüsse zu blocken oder Angriffe in letzter Linie zu entschärfen. Auch Melanie Wagner war in mehreren Situationen gefordert und hielt die Berlinerinnen mit wichtigen Paraden im Spiel.


Offensiv wurde Viktoria immer mal wieder gefährlich. Und Wechsel in der zweiten Halbzeit – darunter Ehegötz für Grincenco sowie Ugochukwu für Klotz – sollten neue Impulse nach vorne bringen. Ein geblockter Abschluss von Ugochukwu und ein zu ungenau ausgespielter Konter in der Schlussphase gehörten zu den insgesamt eher wenigen Offensivmomenten.



Schlüsselszene kurz vor Schluss

Der spielentscheidende Moment folgte in der 82. Minute: Handelfmeter für Mainz 05. Doch Viktoria blieb ohne Gegentor – Melanie Wagner parierte den Strafstoß von Jana Löber und bewahrte Viktoria Berlin so vor der Niederlage.

Nach Abpfiff sah Mainzerin Kara Bathmann noch die Gelb-Rote Karte.



Fazit

Viktoria zeigte auswärts eine konzentrierte, kämpferische Leistung und ließ sich auch in schwierigen Phasen nicht entscheidend aus der Ordnung bringen. Offensiv fehlte die letzte Durchschlagskraft, defensiv arbeitete das Team jedoch geschlossen und mit hoher Bereitschaft. Das 0:0 sorgt für den Rutsch von Platz fünf auf sechs, ist angesichts des Spielverlaufs aber ein wertvoll erarbeiteter Punkt.



Startelf:

Wagner, Klotz (65. Ugochukwu), Sahlmann, Metzker, Urbanek, Krist, Stöckmann, Höfker, Ehegötz (65. Grincenco), Aydin (57. Yavuz), Casanovas

 
 
 

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